Magic The Gathering Trading Cards

 

Zur Geschichte von Magic The Gathering

 

Magic: The Gathering ist ein so genanntes Trading Card Game und wurde von dem US Amerikaner Richard Garfield erfunden. Garfield erfand das Spiel als Möglichkeit sich Pausen, wie sie im Studentenalltag auftreten, zu verkürzen bzw. diese spannender zu gestalten.

In den Jahren 1992 und 1993 stellte Garfield sein Spiel Roborally der Firma Wizards oft he Coast an. Hier wurde er jedoch, aufgrund zu hoher Produktionskosten für sein Spiel, zurückgewiesen. Einige Zeit später steckte Wizards in der Krise und brauchte dringend eine gute Idee, welche auch günstig umzusetzen sein musste.

Zu dieser Zeit bot Garfield Magic an, welches Wizards gefiel und somit produziert wurde.

 

Das Spielprinzip von Magic The Gathering

 

Bei Magic schlüpft jeder der beiden Spieler (eventuell auch mehr) in die Rolle eines Zauberers, welche sich duellieren. Wie auch in anderen Sammelkartenspielen spielt jeder Spieler mit seinen eigenen Karten, welche nicht mit denen des Gegenübers getauscht werden.

Auf den Karten sind die verschiedensten Dinge abgebildet. Darunter Weltenwanderer, Kreaturen, Zaubersprüche, Verzauberungen der Länder und Artefakte.

Zu Beginn des Spiels besitzt jeder Spieler 20 Lebenspunkte und tritt wie bereits erwähnt, mit seiner eigenen Kartensammlung, welche auch als Deck bezeichnet wird, an. Nachdem mischen des Decks zieht jeder 7 Karten, welche er in seiner Hand hält und deshalb auch als solche bezeichnet wird. Die restlichen Karten werden verdeckt hingelegt und als Bibliothek bezeichnet.

Verlierer des Spiels ist, wer als erster auf null Lebenspunkte runter fällt bzw. wer als erster keine Karten mehr in seiner Bibliothek hat. Da jeder Spieler sein eigenes Deck zusammen stellt, ist es wichtig, dieses so ausgewogen wie möglich zu gestalten, um eine möglichst hohe Chance auf den Gewinn eines Duells zu haben.

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