National Basketball Association Trading Cards

 

US Sports Trading Card NBA

 

Als sich Ende der achtziger Jahre das Unternehmen Upper Deck gründete, das sich auf Trading Cards spezialisiert hatte, kamen auch die ersten US Sports Sammelkarten nach Deutschland.

Mit Superstar Michael „Air“ Jordan verkaufte sich die National Basketball Association, kurz NBA, auch ganz gut in Deutschland, somit gab es auch die Kundschaft für die NBA Sammelkarten von Upper Deck. Erstmals wurden die klassischen Trading Cards auch in deutscher Übersetzung angeboten.

 

US Sports Trading Card Hype

 

In der Saison 92/93 und auch im Folgejahr gab es einen richtigen Hype um diese Karten. Wer die Jordan VI trug, die Basekapps von den Chicago Bulls und anderen amerikanischen Clubs, sowie die fetten Footballjacken, dazu noch ein Fan des wohl besten Basketballspielers aller Zeiten war und regelmäßig die Basketballspiele aus den USA verfolgte, der sammelte auch diese Karten.

Die Karten waren 5×10 cm groß, auf der Vorderseite war das Bild eines zur damaligen Zeit aktuellen Profis des NBA Vereins inklusive seines Namens, auf der  Rückseite ein weiteres Bild mit seinen Daten und persönlichen Rekorden aus der Saison. Dazu ein auf den Spieler bezogenen Saisonrückblick in einem kleinen Text, so steht bei Gary Payton, dem damaligen Point Guard der Seatlle Supersonics:

Payton verbesserte sein Angriffsspiel 1992/1993 und passierte die 1000 Punkte-Marke zum ersten Mal in seiner NBA-Karriere während er einen Rekord seiner Laufbahn mit einer Wurfquote von 49,4% aus dem Feld erreichte.

Neben diesen Sammelkarten gab es in dieser Ausgabe noch die Special-Cards von Michael Jordan mit Bildern seiner schönsten Tricks und Punkte, dazu gab es die Triple Double Karten. Triple Doubles gelingen nicht vielen Spielern, doch den Spielern, denen es gelang, diese Spieler bekamen zusätzlich ihre Triple Double Karte in 3D. So gab es nicht nur Mutombo, Barkley, Jordan und Co. als normale Sammelkarte, sondern eben auch als eine Hologramm-Karte. Diese Hologramme gab man nicht gerne her, es musste schon etwas geboten werden, wie 10 normale Karten, doch für die TD-Card von Michael „Air“ Jordan musste man schon mehr bieten.

Der Hype um diese Trading Cards ließ wenige Jahre später hier in Deutschland nach. Jordan trat zurück, die NBA verkaufte sich nicht mehr so gut in Deutschland, der Hype hatte nach gelassen und dennoch gibt es sie noch, die Sportkarten von Upper Deck.

Weitere Informationen zur Aktualität der angezeigten Preise findest du hier. Letztes update war am 21.07.2017 um 20:16 Uhr / Affiliate Links / Bildquelle: Amazon Partnerprogramm